Ein neues Bildungs- und Teilhabegesetz (BuTG) soll eine Basis für Chancengleichheit
von Kindern aus Familien mit geringem Einkommen legen. Gemeinsam mit
einer Kindergrundsicherung kann so ein wirklicher Neustart der Familienförderung gelingen.
Will man auf Seiten des Bundes die Bildungschancen sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler verbessern, sind Bildungs- und Teilhabeleistungen eine der wenigen Stellschrauben. Holger Bonin, Forschungsdirektor des Instituts zur Zukunft der Arbeit, untersucht den dafür notwendigen finanziellen Mehraufwand.
Eine Woche nach der Wahl nimmt die Analyse vier Strukturdimensionen in den Blick, die besondere Aufmerksamkeit verdienen: (1) Generationen und ihr unterschiedliches Wahlverhalten, (2) Regionale Heterogenität, (3) Frauen und ihre politische Repräsentation und (4) Veränderungen im Deutschen Bundestag.
Grünen und FDP gelingt der Wiedereinzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, in dem damit nun sechs Parteien vertreten sind. Der böll.brief analysiert das Ergebnis.
Echter Zweikampf ums Berliner Rathaus zwischen Rot und Grün - Rot vorn, aber Grün gestärkt. Hintergründe zum Wahlergebnis und Wahlverhalten lierfert der Böll.Brief.
Unser Böll.Brief „Neue Lernkultur für alle Schulen! Impulse für ein zukunftsfähiges Bildungswesen“ beschreibt, wie die Verantwortlichen vor Ort ihre Schulen verändern können, welche Unterstützung sie dafür brauchen und welche Rahmenbedingungen Bildungspolitik und Administration dafür schaffen müssen.
In diesem Papier beschreiben wir, wie anstelle einer One-size-fits-all-Lösung eine risikobasierte Regulierung sektorspezifische Risiken und Probleme adressieren kann, um damit die Entwicklung von Datentreuhändern zu ermöglichen. Dazu erfassen wir den Begriff der Datentreuhand zunächst definitorisch, bevor wir einen risikobasierten Ansatz vorschlagen. Mit diesem leiten wir mögliche Elemente einer Regulierung für bestimmte Anwendungsfälle ab
Die Bewirtschaftung von Daten und das Datenteilen (Data Sharing) bergen für Unternehmen ein großes und vor allem wachsendes ökonomisches Potenzial. Aktuell ist der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die einen hohen Digitalisierungsgrad aufweisen und damit bereits befähigt sind, an der Datenökonomie teilzuhaben, jedoch noch recht gering.
Kirchenaustritte, Zuwanderung und Individualisierung haben zu einem vielfältigen religiösweltanschaulichen Zusammenleben in Deutschland geführt. Grüne Politik sollte sich im Rahmen von Religionspolitik stärker mit dieser Vielfalt auseinandersetzen. Hier kommen Grundrechtspolitik, das Management von Vielfalt und Antidiskriminierungsfragen zusammen.
Nach der Wahl ziehen sechs Parteien in den Landtag von Sachsen-Anhalt und neue Koalitionsmodelle werden möglich. Warum haben Parteien gewonnen und verloren? Der böll.brief analysiert das Ergebnis.