Annemarie Böll über Heinrich Bölls Familie Published: 18. Januar 2008 Im Zweiten Weltkrieg: Am 6. März 1942 heiraten Annemarie und Heinrich Böll in Köln. Am 31. Dezember 1942, während eines Heimaturlaubs in Köln, findet die kirchliche Trauung in St. Paul statt.
Brief an die Mutter, 1942 Published: 18. Januar 2008 Im Zweiten Weltkrieg: Heinrich Böll war 1940 (Juni-September) und von Mai 1942 bis Oktober 1943 in den französischen Ortschaften Le Treport, St. Omer und Cap Gris-Nez stationiert.
Brief an die Eltern, 1940 Published: 18. Januar 2008 Im Zweiten Weltkrieg: Heinrich Böll schrieb in der Kriegszeit nahezu täglich Briefe; zunächst an seine Eltern und Geschwister, später dann an seine Freundin und spätere Frau Annemarie Böll. 2001 wurden im Verlag Kiepenheuer und Witsch 878 seiner Briefe veröffentlicht.
Leben und Werk von Heinrich Böll - eine Chronik Published: 12. Januar 2008 Heinrich Böll war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Nachkriegszeit. Wir erinnern in einer Chronik mit Bildern und Zeitdokumenten an seine Lebensabschnitte, Schriften und Interventionen.
Heinrich Bölls "Die Postkarte" Published: 11. Januar 2008 Schulzeit im Nationalsozialismus: Am 5. August 1939 erhält Heinrich Böll seinen Gestellungsbefehl zum 4. September 1939. Am 28. August rückt er in die Winkelhausen-Kaserne in Osnabrück ein und wird am 3. September als Soldat (Schütze) der deutschen Wehrmacht vereidigt.
Heinrich Bölls "NS-Credo" (Satire von 1938) Published: 11. Januar 2008 Schulzeit im Nationalsozialismus: Bölls NS-Credo, Satire aus dem Jahr 1938
Heinrich Bölls Erinnerungen an die Schulzeit Published: 11. Januar 2008 Schulzeit im Nationalsozialismus: Heinrich Böll veröffentlichte seine Erinnerungen an die Schulzeit im Dritten Reich im September 1981 unter dem Titel: Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern.
Heinrich Bölls Abiturzeugnis Published: 11. Januar 2008 Schulzeit im Nationalsozialismus: Wie sah Bölls Abiturzeugnis aus?
Zum 20. Todestag Heinrich Bölls - Ein Nachruf Published: 7. Januar 2008 Heinrich Böll (1917 - 1985), dessen Todestag sich am 16. Juli 2005 zum zwanzigsten Male jährt, widerstrebte die ihm von der Öffentlichkeit zugewiesene Rolle des »repräsentativen Intellektuellen«. Die Funktion eines »moralischen Gewissens der Nation« mochte er nicht übernehmen. Es galt, die eigene Person nicht an diese Abstraktionen zu verlieren.
Heinrich-Böll-Archiv Köln Published: 4. Januar 2008 Das Heinrich-Böll-Archiv der Stadtbibliothek Köln weiß alles über den Literaturnobelpreisträger. In Zusammenarbeit mit dem Archiv der Erben Heinrich Bölls und der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. sammelt und verzeichnet es sämtliche Arbeiten Heinrich Bölls und der Literatur über ihn.