Fossile Industrie muss für Schäden und Verluste durch Klimawandel aufkommen Published: 6. Juni 2014 Die weltweit größten Klimasünder unter den Unternehmen müssen für ihren Beitrag zum Klimawandel zur Verantwortung gezogen werden, fordern die Heinrich-Böll-Stiftung und das Climate Justice Programme in ihrem heute veröffentlichten Bericht „Carbon Majors Funding Loss and Damage“.
Fossile Industrie muss für Schäden und Verluste durch Klimawandel aufkommen Published: 6. Juni 2014 Nur 90 Unternehmen weltweit sind für 63 Prozent der CO2-Emissionen seit der Industrialisierung verantwortlich. Diese Klimasünder müssen für ihren Beitrag zum Klimawandel zur Verantwortung gezogen werden, fordern die Heinrich-Böll-Stiftung und das Climate Justice Programme in ihrem heute veröffentlichten Bericht „Carbon Majors Funding Loss and Damage“.
"Ein Kuhfladen-Rap und die besten Blogger" Published: 13. Mai 2013 Mit einem Kuhfladen-Rap erneuerbare Energien fördern. Mit einfühlsamen Pop-Songs gegen häusliche Gewalt kämpfen. Christine K, Leiterin des Nigeria-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, beschreibt in diesem Podcast den Alltag in Nigeria und gibt Einblicke in die Stiftungsarbeit vor Ort. Von Jelena Nikolic
Konferenz in Doha: Prozess gerettet, Klima nicht Published: 10. Dezember 2012 Es war schon eine Kunst, die ohnehin sehr geringen Erwartungen an den Klimagipfel in Doha mit dem mageren Ergebnis auch noch zu unterbieten. Ein Scheitern und Versagen nennen es viele Nichtregierungsorganisationen, als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnen es die EU und Deutschland. Eine Auswertung der Ergebnisse des Klimagipfels. Von Lili Fuhr
Grüne Sünden Published: 11. Oktober 2012 Überall entstehen riesige Wind- und Solarparks. Das ist gut für das Klima, doch Kleinbauern und Arme werden weltweit zum Spielball harter Geschäftsinteressen. Zunehmend wird die „Grüne Ökonomie“ zum Kampfplatz politischer Auseinandersetzungen. Von Barbara Unmüßig
Fukushima in den USA: Was wäre wenn? Published: 13. März 2012 Viele der 104 Atomreaktoren der USA sind bereits über 30 Jahre alt und außerdem unsicheren Bedingungen wie Tornados, Überschwemmungen und Erdbeben ausgesetzt. Doch in der Öffentlichkeit spielen die Gefahren von Atomkraft bisher kaum eine Rolle. Von Arne Jungjohann
Migration wegen Klimawandel: Menschenrecht statt Sicherheitsfrage Published: 16. Dezember 2011 Weltweit fliehen hunderttausende Menschen vor Umweltproblemen und den Folgen des Klimawandels. Immer höhere Zäune und repressive Immigrationspolitik sind keine Lösung dagegen. Stattdessen muss die Ursache der Klimaflucht bekämpft werden: Klimawandel, der Lebensgrundlagen zerstört. Von Anna Basten, Georg Kössler
Vor der UN-Klimakonferenz: Klimafinanzierung für Afrika mobilisieren Published: 18. November 2011 Während Afrika am wenigsten zu den historischen Treibhausgasemissionen beigetragen hat, droht es am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Afrika wird erhebliche finanzielle Mittel benötigen, um sich an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels anpassen zu können. Auf der diesjährigen Klimakonferenz im südafrikanischen Durban wird die Klimafinanzierung eine prominente Rolle spielen. Von Dr. Antonie Katharina Nord, Jochen Luckscheiter und Kulthoum Omari
Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Durban: Perspektiven aus aller Welt Published: 1. November 2011 Vom 28. November bis 9. Dezember findet im südafrikanischen Durban die 17. Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt. Da es bei den bisherigen Treffen nur kleine Fortschritte gab, sind die Erwartungen für ein verbindliches internationales Abkommen gegen den globalen Klimawandel hoch. Unser Büro in Südafrika hat ein englischsprachiges Dossier zum Thema erstellt, mit Analysen der wichtigsten Themen, aktuellen Kommentaren sowie Updates der wichtigsten Entwicklungen im Vorfeld der Verhandlungen.
Kunstprojekt: Mit Kreativität für das gute Leben Published: 14. Juli 2011 Das internationale Kunstprojekt „SurVivArt“ beschäftigt sich mit der Frage, wie im Globalen Süden nachhaltig und partizipativ ein „Gutes Leben“ erreicht werden kann. Die Herangehensweisen könnten unterschiedlicher kaum sein.