Wenn Worte zu Modewörtern werden, sollten wir uns fragen, ob der Status quo etwas vereinnahmt, das darauf abzielt, den Status quo zu verändern. Dieser Artikel ist ein Versuch, feministische Führung in dem zu verankern, was die Autorin(nen) als ihre Essenz ansehen: transformative kollektive Macht für das Gemeinwohl der gesamten Natur. Diese kollektive Ausarbeitung ist nur möglich dank der vielfältigen, tiefgreifenden Erfahrungen, Kämpfe, Weisheiten, Kenntnisse, Analysen und Visionen, die aus der Praxis, den Dokumentationen und Dialogen von Gruppen, Organisationen, Bewegungen und kollektiven Räumen auf der ganzen Welt hervorgehen.
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