60 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland-Türkei – Eine Familiengeschichte | Böll.Fokus Rund 3 Millionen türkeistämmige Menschen leben heute in Deutschland. Alles begann vor genau 60 Jahren mit dem Anwerbeabkommen. Anlass zu feiern. Anlass über Erfolge und Fehler zu reden.
FE002 Deutschland und Europa Nachdem wir in der ersten Folge einen Blick auf den geschichtlichen Verlauf der europäischen Einigung seit dem ersten Weltkrieg geworfen haben, wagt auch die zweite Runde einen Blick auf die Vergangenheit, wechselt aber den Blickwinkel leicht und richtet ihn auf Deutschland selbst.
Willkommen in Deutschland! Die Zukunft der Einwanderungsgesellschaft In den letzten Jahren ist in Deutschland sowohl die Zahl der Schutzsuchenden als auch der Einwanderung insgesamt deutlich gestiegen. Deutschland gehört heute neben den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern der OECD-Staaten.
Ein gutes Team? Frankreichs Formtief und die deutsch-französischen Beziehungen Mitschnitt der Veranstaltung, Sprache: deutsch/französisch
Studienpräsentation - Energetisch Modernisieren bei fairen Mieten Bezahlbarer Wohnraum wird knapp, besonders in attraktiven Lagen von Großstädten. Die Finanzkrise hat auf den Immobilienmärkten einen wahren Nachfrageboom ausgelöst. In der Folge steigen die Preise für Eigentumswohnungen, aber auch die Mieten.
Konferenz: "Fremde Freunde?" Das deutsch-israelische Verhältnis und die Zukunft der Demokratie im Nahen Osten Eröffnung und Gesprächsleitung: Ralf Fücks – Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Gesprächsrunde mit: Reinhard Bütikofer – MdEP Sylke Tempel – Journalistin, Hg. Internationale Politik, Berlin Colette Avital – ehem. Knesset-Abgeordnete
Konferenz: "Fremde Freunde?" Die Zukunft der Demokratie in beiden Staaten und das Verhältnis zueinander Gesprächsrunde mit: Nitzan Horowitz – Knesset-Abgeordneter (Meretz), Tel Aviv Amir Mizroch – Journalist, Tel Aviv Marieluise Beck – MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Berlin U.K. Preuß – Staatsrechtler, Hertie School of Governance, Berlin
Konferenz: "Fremde Freunde?" Multikulturalismus und Staatsbürgerschaft Vorträge und Gesprächsrunde mit: Claus Leggewie – Politikwissenschaftler, Kulturwissenschaftliches Institut der Universität Essen Yossi Yonah – Erziehungswissenschaftler, Philosoph, Ben Gurion University of the Negev, Van Leer Institute, Jerusalem
Konferenz: "Fremde Freunde?" Gewalt als Mittel der Politik Vorträge und Gesprächsrunde mit: Shimon Stein – ehemaliger Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland Gadi Algazi – Historiker, Tel Aviv University Moderation: Marc Berthold – Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv