Dr. Rudolf Speth
Politikwissenschaftler, Germanist und Philosoph
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Rudolf Speth, 1957 in Grafenberg geboren, studierte Politikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Erlangen und Berlin. Seine Dissertation verfasste er über Walter Benjamin und seine Habilitation über „Nation und Revolution als politische Mythen im 19. Jahrhundert“.

Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Otto Suhr-Institut für Politikwissenschaft in Berlin und bei der Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags beschäftigt. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin (WZB) verfasste er 2009 mit anderen zusammen den "Bericht zur Lage und den Perspektiven des Bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" für die Bundesregierung.

Er ist Privatdozent am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin und bietet Lehrveranstaltungen im Bereich Interessenpolitik, Lobbying und Public Affairs an. Darüber hinaus lehrt er Nonprofit-Management & Governance an der Universität Münster. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat er im Rahmen der Projektgruppe Zivilengagement den „Bericht zur Lage und den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements“ mit erarbeitet und ist in diesem Themengebiet auch journalistisch tätig.

Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen und publizistischen Tätigkeit liegen in den Bereichen Lobbying, Campaigning, politische Kommunikation, politische Beteiligung und bürgerschaftliches Engagement.

Veröffentlichungen: http://rudolf-speth.de/index.php/publikationen