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Die Hälfte ist geschafft! Fünfzig Prozent unseres Stroms kommt bereits aus Sonne, Wind und Wasserkraft. Damit der Anteil an Erneuerbaren noch größer wird, müssen allerdings noch mehr Solarmodule auf die Dächer und Windräder auf die Felder. Doch wenn mehr Player Energie erzeugen, wird das System komplexer - und Digitalisierung kommt ins Spiel.

In dieser Folge fragen Emily Thomey und Julia Riedhammer, wie Digitalisierung zur Energiewende beitragen kann. Wir treffen Oliver Koch, den Geschäftsführer von “Sonnen” und lassen uns erklären, wie ein virtuelles Kraftwerk funktioniert. Mit der Bundestagsabgeordneten Ingrid Nestlé sprechen wir über die politischen Voraussetzungen, die wir jetzt brauchen, um digitale Werkzeuge möglichst sinnvoll einzusetzen.

Ein Podcast mit:
Luisa Neubauer - Klimaschutzaktivistin, Fridays for Future Deutschland
Dr. Stefanie Groll - Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung
Oliver Koch - Geschäftsführer Sonnen GmbH
Ingrid Nestle - Bundestagsabgeordnete Bündnis90/Die Grünen und Energieexpertin

Shownotes:
Energieatlas der Heinrich-Böll Stiftung
https://www.boell.de/sites/default/files/energieatlas2018_kommentierbar…

Energiewende mit Werten aufladen - von Stefanie Groll
https://www.boell.de/de/2018/01/18/digitale-energiewende-mit-werten-auf…

Weitere Folgen von “Alle für`s Klima”
https://www.boell.de/de/podcast-alle-fuers-klima

Teaser text

50 Prozent unserer Energie kommt bereits aus Sonne, Wind und Wasserkraft. Damit das noch mehr wird, müssen mehr Solarmodule auf die Dächer und Windräder auf die Felder. Ein dezentrales Stromsystem ist komplex - Digitalisierung kommt ins Spiel.

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