The one-eared elephant from Hazaribagh

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Der Dokumentarfilm "The one-eared elephant from Hazaribagh“ erzählt vom Überleben einiger weniger sehr alter Kunsttraditionen in den dichten Wäldern des indischen Unionsstaates Jharkhand. Dort droht der offene Steinkohleabbau die Umwelt der dort lebenden Indigenen zu zerstören.

Wandmalerei: Katze und Schlange

Regie: Susanne Gupta in Zusammenarbeit mit der Kooperative Tribal Women Artists Cooperative (TWAC)

Deutschland/Indien, 2004, 85 Min, Fassung mit Engl. Untertiteln

Jharkhand, Indien: Uralte Wandmalereien und Felsfresken, grüne Dschungel und Dörfer, schwarz von Kohlestaub. Der Dokumentarfilm "The one-eared elephant from Hazaribagh“ erzählt vom Überleben einiger weniger sehr alter Kunsttraditionen in den dichten Wäldern des Unionsstaates Jharkhand. Dort droht der offene Steinkohleabbau die Umwelt der dort lebenden Indigenen zu zerstören. Der Alltag der Künstlerinnen Parvati Devi und Philomina Tirkey zeigt, wie die Kunst als genuiner Ausdruck ihrer Lebensweise für die Identität bedeutsam wird. Die Künstlerinnen haben sich in einer Kooperative (Tribal Women Artist Cooperative) zusammengetan. Gemeinsam mit Bulu Imam, einem Archäologen und ehemaligen Großwildjäger, verteidigen sie ihre indigenen Rechte.

The one-eared elephant from Hazaribagh

 

Einen ausführlichen Artikel von Susanne Gupta zum Film auf Englisch finden Sie hier.